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Gehirn Vernetzung - Neurologische Führung

Menschen leben gerne in der Komfortzone. Das macht aber Veränderung und Entwicklung nahezu unmöglich. Wie kann Veränderung gut gelingen?

Souveräne Führung

Hierarchie wird im digitalen Zeitalter überflüssig. Stimmt das? Braucht es noch Führung? Wenn ja, wie muss sie aussehen und was muss sie leisten?

Verantwortung übernehmen - Kluge Köpfe, die Limits sprengen

Wer fragt, führt – Die neue (alte) Macht der Führung. Damit dieser Einfluss wirksam werden kann, brauchen Fragen ein bestimmte Qualität.

Führungskräfte bevorzugen hoch motivierte Mitarbeiter. Eine Studie zeigt, dass das WARUM über eine höhere Motivation und Leistung entscheidet.

Vision - Mission - Strategie - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Wie sieht die ideale Führungskraft aus? – Ich glaube, wir laufen einem Phantom hinterher, dass es nicht gibt. Viel wichtiger wäre eine andere Frage.

WOOP-Strategie

Ziele gehirngerecht formulieren – Bringen Sie mehr Power hinter Ihre Ziele. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Ziele in die Köpfe (und Herzen) Ihrer Mitarbeiter dringt. Stellen Sie die Zielerreichung sicher.

Motivation unmöglich

Oft ist Motivation unmöglich. Führungskräfte versuchen alles menschenmögliche. Und dennoch lassen sich Mitarbeiter oft nicht motivieren. Was sind die Ursachen?

Produktionsleiter - Limits sprengen

Verantwortung für den eigenen Führungserfolg zu übernehmen und dabei Limits zu sprengen, ist nicht immer leicht. Doch das ist die eigentliche Führungsarbeit. So geht Führung.

Begeisterte Mitarbeiter - Ihre Fans

Begeisterte Mitarbeiter – Wenn Ihre Mitarbeiter zum Fan einer Idee werden, sind sie kaum noch zu stoppen. Fans gehen die Extrameile. Wie Sie aus Ihren Mitarbeitern begeisterte Fans machen?

Geld als Motivationsfaktor

Viel zu oft wird Geld als Motivationsfaktor eingesetzt. Inzwischen sollte jedoch bekannt sein, dass Geld nicht wirklich motiviert. Neuere Forschungsergebnisse zeigen, dass Geld sogar kontraproduktiv ist.

Bewerbungsgespräch - Neurologische Personalauswahl

Zukunftsorientiertes Recruiting erfordert fast hellseherische Fähigkeiten, gerade im aktuellen Wandel der Arbeitswelt. Deshalb ist es hilfreich, mentale Strategien in das Recruiting einzubeziehen. Lesen Sie, wie das geht.

Mitgestalten am Arbeitsplatz ist ein neurobiologisches Grundbedürfnis. Inzwischen ist es erwiesen, dass mitgestaltendende Mitarbeiter gesünder und motivierter sind. Geben Sie Ihren Mitarbeitern (und sich selbst) diese Chance.

Anerkennung - Damit Mitarbeiter über sich hinaus wachsen.

Anerkennung ist wichtig für die Motivation der Mitarbeiter. Dazu muss Lob konkret und persönlich sein. Doch reicht das? Eine Studie hat gezeigt, dass es auf die Worte ankommt.

Extrinsische Motivation - Intrinsische Motivation

Einige Mitarbeiter lassen sich scheinbar nur motivieren, wenn sie extrinsisch, also von außen durch mehr Geld oder sonstige Anreize motiviert werden. Extrinsische Motivation ist aber weniger wirksam, dafür sehr teuer.

Gehirn Vernetzung - Neurologische Führung

Denkstrategien sind neurologische Programme, die im Gehirn eines Menschen ablaufen. Sie bestimmen unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Verhalten. Ich gebe hier einen ersten Überblick über einige wesentliche Wahrnehmungs-, Denk- und Motivationsstrategien.

LeadCast - Der Videocast für Neurologische Führung

Mit der WOOP-Strategie erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit, Ziele zu erreichen. Denn alleine positives Denken garantiert noch nicht, dass Sie auch am Ziel ankommen.

LeadCast - Der Videocast für Neurologische Führung

Vision und Realität: Wie können wir auf einen Zeitabschnitt zurückblicken, wenn dieser noch vor uns liegt? Mit dieser Frage beschäftige ich mich in dieser neuen Folge. Wir machen einen Rückblick auf das vor uns liegende Jahr 2018.

LeadCast - Der Videocast für Neurologische Führung

Der Jahreswechsel wird oft für Rückblick und Ausblick genutzt. Mit der hier vorgestellten Methode können Sie sich, und auch Ihre Mitarbeiter, ganz besonders inspirieren.

LeadCast - Der Videocast für Neurologische Führung

Erwartungsmanagement: Sie haben konkrete Erwartungen an Ihre Mitarbeiter. Wie können Sie die Wahrscheinlichkeit erhöhen, damit Sie nicht enttäuscht werden.

LeadCast - Der Videocast für Neurologische Führung

Gesunde Mitarbeiter findet man dort, wo Mitarbeiter einer sinnvollen Beschäftigung nachgehen. Führungskräfte werden zum Sinnstifter ihrer Mitarbeiter.

Videocast - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Einige Mitarbeiter denken prozedural. Woran können Sie das erkennen und wie können Sie mit dieser Erkenntnis mehr Motivation bewirken? Lesen Sie selbst …

Die Zukunft der Hierarchie sieht nicht rosig aus. Dafür nimmt die interne und externe Vernetzung enorm zu. Welche Konsequenzen hat das?

Videocast - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Wer kennt sie nicht, die „schwierigen“ Mitarbeiter? In diesem Beitrag finden Sie eine erste und entscheidende Idee, was Sie als Führungskraft tun können.

Prozedural denkende Mitarbeiter

Sind prozedural denkende Mitarbeiter zukunftsfähig? Sie brauchen für höchste Motivation prozedurale Schritte. Wie kann das Führung gelingen?

Marcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Oft beklagen sich Mitarbeiter über die Führung. Was ist das, was Mitarbeiter mehr brauchen? Was fehlt ihnen im gut arbeiten zu können?

Neurologische Führung

Motivation steigern bedeutet in unserem Verständnis, die Selbstmotivation in den 8 individuellen Denkstrategien anzuregen.

Roger Bannister

High Performance – Gehören Sie dazu? Wollen Sie besser sein als andere? Dazu gehört viel Arbeit und ein ganz bestimmtes Mindset.

Gruppenerfolg - Begeisterte Mitarbeiter

Begeisterte Mitarbeiter – Nur selten trifft man noch Begeisterung an. Wir skizzieren in diesem Beitrag, was für Begeisterung notwendig wäre.

Souveräne Führung

Führungspositionen sind oft machtmotiviert und von Führungskräften besetzt, die glauben, sie müssten jetzt machtmotiviert handeln. Das ist selten eine gute Wahl. Oder ist es überhaupt eine Wahl?

Gallup Engagement Index 2015 - Metaanalyse

Studie zum Einfluss von Mitarbeitermotivation und -engagement auf harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen. So lassen sich hard facts beeinflussen.

Sinnstiftung im Mitarbeitergespräch

Der Unsinn von Sinnstiftung. Mitarbeiter wollen einen eigenen Sinn finden. Jeder Versuch, von außen Sinn zu stiften, ist zum Scheitern verurteilt.

Zufriedene Mitarbeiter

Führungsverantwortung: Für wen arbeitet eigentlich Ihr Mitarbeiter? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht genauso leicht wie falsch.

Arbeitgeberattraktivität nur ein Marketing-Instrument?

Mit der Verlagerung zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft wird im Kampf um wirksame Mitarbeiter die Arbeitgeberattraktivität immer bedeutsamer. Weg von den profanen Aussagen, dass die Jugend keine Lust hat, zu arbeiten und dass Arbeitnehmer heute generell immer weniger belastbar sind, zeigt eine neue Studie unter der Leitung von Prof. Benedikt Hackl (Duale Hochschule Banden-Württemberg) aktuelle Ergebnisse.

Wir haben uns gefragt, inwieweit Attraktivitätsfaktoren zur Gewinnung und Bindung mit unseren Konzepten übereinstimmen. In der Studie „Best Practices zur Mitarbeitergewinnung und -bindung Hochqualifizierter“ wurden drei Altersgruppe betrachtet: Generation Y (18 bis 30 Jahre), Generation X (31 bis 50 Jahre) und Baby Boomer (51 bis 65 Jahre). Die Ergebnisse der Studie in im „personalmagazin“ Nr. 08/13 nachzulesen.

Arbeitgeber AttraktivitätMaßnahmen zur Karriereförderung haben für die Generation Y die größte Relevanz, für ältere Mitarbeiter hingegen nicht. Zu diesen Maßnahmen gehören in der Rangfolge der Bedeutung für jüngere Mitarbeiter:

  • Internationaler Einsatz,
  • Attraktive Karrieremöglichkeiten
  • Struktur, Laufbahnen für High Potentials

Dass diese Maßnahme der Arbeitgeberattraktivität größte Bedeutung haben, ist auch aus der Neurobiologie abzuleiten: Menschen wollen über sich hinaus wachsen. Dies ist ein genetisch verankerter Motivator, der scheinbar bei älteren Mitarbeitern kaum noch Relevanz spielt. Dies kann am zeitlichen Auslauf des Berufslebens genau so liegen wie an der Tatsache, dass dieser Mitarbeitergruppe der Entwicklungswunsch sowohl unternehmensseitig als auch gesellschaftlich ausgetrieben wurde oder zumindest abgesprochen wird. Letzterem widersprich jedoch die Neurobiologie: Sie lässt Entwicklungen bis ins hohe Alter zu, was eine wichtige Erkenntnis und große Chance für Unternehmen und deren Führungskräfte ist.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die Generation X am relevantesten. Dies ist sicherlich dadurch einsichtig, dass gerade in diesem Alter das Phänomen „Familie“ real ist bzw. wird. Die Generation Y schaut zwar auch nach solchen Möglichkeiten, befindet sich aber eher in den ersten Berufsjahren und noch nicht in der konkreten Familienplanung. Für ältere Mitarbeiter ist das Thema völlig irrelevant.

Personalentwicklung ist mit den Maßnahmen

  • Persönliche Entwicklung und
  • Regelmäßiges Feedback

ein wichtiger Aspekt für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern. Aus neurobiologischer Sicht steht auch hier wieder der Grundmotivator, sich weiter zu entwickeln und über sich hinaus zu wachsen an vorderster Stelle. Und Mitarbeitern ist es jedoch gerade auch in dieser Lebens- und Lernphase wichtig, Feedback zu erhalten.

Vergütung und Jobsicherheit ist zwar nicht unwichtig, stehen jedoch hinter anderen Faktoren zurück. Für ältere Mitarbeiter ist das Thema „Jobsicherheit“ besonders wichtig. Ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben ist mit großen finanziellen Einbußen verbunden. Und die Chance im Alter einen neuen Arbeitsplatz zu finden scheint eher unrealistisch.

Für die Generation Y ist die Jobsicherheit als Arbeitgeberattraktivität irrelevant. Sie lassen sich auf new businesses ein, wollen dort etwas bewegen, wollen sich selbst beweisen und sich entwickeln. Und sie erhalten dort auch unmittelbares Feedback. Kaum ein junger Mensch tritt heute in ein Unternehmen ein und geht davon aus, dass er dort bis an sein Lebensende arbeiten wird.

Inwieweit die Befriedigung sozialer Zugehörigkeit als neurobiologischer Grundmotivator des Menschen für die Arbeitgeberattraktivität Relevanz hat, war nicht Gegenstand der Studie.

Wie diese Studie beweist ist der neurobiologische Motivator, sich zu entwickeln und über sich hinaus zu wachsen, ein wichtiger Aspekt der Mitarbeitergewinnung und -bindung. Führungskräfte und Organisationen, die diese Motivatoren bedienen gewinnen gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der Bindung von Hochqualifizierten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.