Marcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Oft beklagen sich Mitarbeiter über die Führung. Was ist das, was Mitarbeiter mehr brauchen? Was fehlt ihnen im gut arbeiten zu können?

Recruiting: Stellenmarkt

Stellenausschreibung optimieren. Wenn Sie in der Gestaltung die erforderlichen Denkstrategien berücksichtigen, erhalten Sie mehr passende Bewerbungen

Denkstrategien

Zielvereinbarung ist ein klassisches Führungsinstrument, das zumindest unter Führungskräften weit verbreitet ist. Doch ist das sinnvoll und wirksam?

Marcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Burnout ist eine in frühen Jahren geprägte Denkstrategie. Als Führungskraft kommen Sie unter die Folgen, können aber auch etwas tun.

Digitale Transformation

Digitale Transformation ist in aller Munde. Doch was bedeutet das wirklich. Und welche Auswirkungen hat das auf zukünftige Mitarbeiterführung?

Stressmanagement

Burnout und Stress gehören zu den Status-Symbolen vieler Führungskräfte. Dabei würde genau das Gegenteil zu deutlich mehr Erfolg führen.

Management versus Leadership

Management bezeichnet die obersten Führungskräfte einer Organisation. Doch sind das Führungskräfte? Sollten wir Leadership von ihnen lernen?

Jon Kabat-Zinn - Ziele erreichen

Ziel erreichen – Bei den einen gibt es viele gute Gründe, warum es gerade jetzt nicht geht. Die anderen tun einfach etwas und sind dem Ziel näher.

Frohe Weihnachten
Neurologische Führung

Motivation steigern bedeutet in unserem Verständnis, die Selbstmotivation in den 8 individuellen Denkstrategien anzuregen.

Roger Bannister

High Performance – Gehören Sie dazu? Wollen Sie besser sein als andere? Dazu gehört viel Arbeit und ein ganz bestimmtes Mindset.

Resilienz

Belastungen steigen insbesondere für Führungskräfte – Resilienz trainieren ist gefordert. Entwickeln Sie diese Widerstandsfähigkeit in unserem Seminar.

Incentivierung von Leistung

Incentivierung ist aus der Vergütungspolitik von Unternehmen nicht weg zu denken. Doch wenn Leistung incentiviert werden muss, stimmt irgend etwas nicht.

Führungskräftebefragung 2016 - Die Ergebnisse

Führungskräftebefragung 2016. Hier stellen wir Ihnen die Ergebnisse aus unserer letzten Führungskräftebefragung aus September 2016 vor.

Süddeutsche Zeitung

Für den Fehlzeitenreport 2016 wurden 2000 Beschäftigte befragt. Das Resultat zeigt, dass unzufriedene Mitarbeiter häufiger krank sind.

Gruppenerfolg - Begeisterte Mitarbeiter

Begeisterte Mitarbeiter – Nur selten trifft man noch Begeisterung an. Wir skizzieren in diesem Beitrag, was für Begeisterung notwendig wäre.

Marcus Hein - MARCUS HEIN - Akademie für Neurologische Führung

Leadership kämpft immer wieder mit den Themen Motivation und Gesundheit. In diesem Beitrag diskutiere ich, wie Führung gelingen könnte.

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Work Life Integration fördert, dass alle Lebensbereiche sich gegenseitig unterstützen. So werden Kompromisse vermieden und volle Power erreicht.

Je nach Erziehung glauben wir, dass Erfolg von Mühe und Anstrengung abhängig ist. Doch stimmt dieser Zusammenhang wirklich?

Souveräne Führung

Führungspositionen sind oft machtmotiviert und von Führungskräften besetzt, die glauben, sie müssten jetzt machtmotiviert handeln. Das ist selten eine gute Wahl. Oder ist es überhaupt eine Wahl?

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Studien zeigen, dass jeweils die anderen Schuld haben. Exzellente Führungskräfte suchen niemals die Schuld bei anderen. Sie übernehmen volle Verantwortung und handeln.

Ihr Nutzen - Mitarbeiter wahrnehmen

Ein Mitarbeiter beklagt sich laufend über einen anderen Mitarbeiter beim Chef. Was würde Sie als Führungskraft tun? Aussitzen? Abmahnen? Konfrontation erzeugen?

Souverän Führen für hohe Mitarbeitergesundheit

Die moderen Führungskrankheit: Mircomanagement. Müssen Sie auch im Detail stecken? Müssen Sie alles wissen? Überall mitreden können?

Führungstraining auf See

Führungstraining auf See. Nutzen Sie dieses Intensivtraining, wenn Sie sich zu den Besten entwickeln wollen. 8 Tage Training und Feedback.

Mitarbeiterführung in Resonanz

Führung soll beeinflussen. Doch manipuliert sie dann auch? Wie kann Führung leichter gelingen, ohne zu manipulieren und damit Widerstand zu erzeugen?

Marcus Hein - Leadership Training

Welche dieser fünf Rollen haben Sie als Führungskraft? Erfahren Sie, wann welche Rolle die erfolgreichere ist.

Gallup Engagement Index 2015 - Metaanalyse

Studie zum Einfluss von Mitarbeitermotivation und -engagement auf harte betriebswirtschaftliche Kennzahlen. So lassen sich hard facts beeinflussen.

Eine aktuelle Studie scheint zu bestätigen, dass erfolgreiche Menschen dazu neigen, sich unmoralisch zu verhalten.

Johannes Paul Baumgartner: Das Geheimnis der Begeisterung.

Johannes P. Baumgartner schreibt eigentlich für den Vertrieb. Er hat aber auch ein Kapitel der Mitarbeiterführung gewidmet – aus meiner Sicht sehr lesenswert.

Führung 37.0 – Ein neues Konzept verkauft sich gut. Und alle Welt bestätigt, dass wir neue Konzepte brauchen. Doch wirken Sie in der Praxis auch?

Wie oft ärgern sich Führungskräfte über mangelnde Motivation der Mitarbeiter. Doch schon kleine Hilfestellungen können Wunder bewirken.

Perfektes Selbstmanagement

Gute Führungskräfte führen sich selbst. Dr. Müller arbeitet gerne und viel. Leider kommen dafür viele andere Dinge zu kurz. So ist das eben. Wirklich?

Kommunikation und Rhetorik

Die Mehrabian-Regel sagt, dass es vor allem auf Stimme und Körpersprache ankommt. Das stimmt aber nicht ganz. Lesen Sie selbst.

Der Evolution ist ein grandioser Schritt gelungen: Wir Menschen haben als einziges Lebewesen einen bewussten Verstand. Wir haben unser Leben im Griff und können es bewusst gestalten. Glauben wir. Stimmt das?

Führung und Macht – Ist Macht ein Auslaufmodell? Wir zeigen an einigen mächtigen Beispielen, wie weit es mit der Macht ist und was es bräuchte.

Sinnstiftung im Mitarbeitergespräch

Der Unsinn von Sinnstiftung. Mitarbeiter wollen einen eigenen Sinn finden. Jeder Versuch, von außen Sinn zu stiften, ist zum Scheitern verurteilt.

Ihr Nutzen - Mitarbeiter wahrnehmen

Viele Führungskräfte sind alleine deshalb schon überarbeitet, weil ihre Mitarbeiter jede Bagatelle nach oben delegieren. Warum ist das so und welchen Nutzen hat das für die Führungskraft?

Moderates Joggen ist gesund und fördert die Leistungsfähigkeit

Wenn man erfolgreich sein will, muss man dann wirklich hart arbeiten? Oder ist hart arbeiten eher eine Ausrede für die Erfolglosen?

Fußballspiel und Führung

Was können wir aus dem Fußball für das Führungsverhalten lernen? Gerade in Sachen Dynamik und Komplexität ganz entscheidende Dinge.

Die Führungskraft als Coach zu verstehen hat sicherlich positive Absichten. Dennoch betrachten wir diesen Ansatz hier einmal kritisch.

Neurologische Führung

Frollegen – Mix aus Freund und Kollege – kann die Karriere beflügeln. Was macht Freundschaft am Arbeitsplatz mit uns und unserer Leistungsfähigkeit?

Zufriedene Mitarbeiter

Führungsverantwortung: Für wen arbeitet eigentlich Ihr Mitarbeiter? Die Antwort auf diese Frage ist vielleicht genauso leicht wie falsch.

Entspannte Führungskraft

Wie geht es Ihnen? Eine Frage, die lapidar mit GUT beantwortet wird. Wie ist es wirklich? Und was können oder wollen Sie daran ändern?

Der Pygmalion Effekt zeigt, wie Sie als Führungskraft zu deutlich motivierteren, ergebnisorientierten und gesünderen Mitarbeiter kommen können.

Kommunikation und Rhetorik

Salutogenese – Mit diesen Kriterien fördern Sie als Führungskraft die Gesundheit der Mitarbeiter. Sie stärken gesundheitsrelevante Ressourcen.

Literaturempfehlung: Gudrun Happich - Was wirklich zählt

Meine Literaturempfehlung: Gudrun Happich: Was wirklich zählt! Leistung, Leidenschaft, Leichtigkeit und Zufriedenheit für Top-Führungskräfte.

Literatur-Empfehlung: Fish!-Philosophie für erfolgreiche Manager. Unsere Literaturempfehlung, die wir in unsere Seminare integriert haben.

Die BAuA stellt in einer aktuellen Meta-Studie Chancen und Risiken ständiger Erreichbarkeit von Beschäftigten vor. Life-Domain-Balance und Gesundheit.

Generation Y - Neue Werte

Motivierende Führung beginnt mit dem Erkennen der individuellen Motivatoren der Mitarbeiter. Top-Führungskräfte nutzen diese Erkenntnis konsequent.

Sport - gut für das Gehirn

Sport und Gehirn gehören zusammen. Sport hat positive Auswirkungen auf die mentale Leistungsfähigkeit des Gehirns. Für Führungskräfte immens wichtig.

Arbeitswelt im Wandel: Psychische Erkrankungen

Arbeitswelt im Wandel: Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat eine neue Broschüre publiziert zu Gesundheit und Arbeitswelt.

Daniel Goleman - Emotionale Führung

Unsere heutige Literaturempfehlung: Daniel Goleman – Emotionale Führung. Dieses Buch sollte jede Führungskraft gelesen haben.

Arbeitgeberattraktivität nur ein Marketing-Instrument?

Mit der Verlagerung zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft wird im Kampf um wirksame Mitarbeiter die Arbeitgeberattraktivität immer bedeutsamer. Weg von den profanen Aussagen, dass die Jugend keine Lust hat, zu arbeiten und dass Arbeitnehmer heute generell immer weniger belastbar sind, zeigt eine neue Studie unter der Leitung von Prof. Benedikt Hackl (Duale Hochschule Banden-Württemberg) aktuelle Ergebnisse.

Wir haben uns gefragt, inwieweit Attraktivitätsfaktoren zur Gewinnung und Bindung mit unseren Konzepten übereinstimmen. In der Studie „Best Practices zur Mitarbeitergewinnung und -bindung Hochqualifizierter“ wurden drei Altersgruppe betrachtet: Generation Y (18 bis 30 Jahre), Generation X (31 bis 50 Jahre) und Baby Boomer (51 bis 65 Jahre). Die Ergebnisse der Studie in im „personalmagazin“ Nr. 08/13 nachzulesen.

Arbeitgeber AttraktivitätMaßnahmen zur Karriereförderung haben für die Generation Y die größte Relevanz, für ältere Mitarbeiter hingegen nicht. Zu diesen Maßnahmen gehören in der Rangfolge der Bedeutung für jüngere Mitarbeiter:

  • Internationaler Einsatz,
  • Attraktive Karrieremöglichkeiten
  • Struktur, Laufbahnen für High Potentials

Dass diese Maßnahme der Arbeitgeberattraktivität größte Bedeutung haben, ist auch aus der Neurobiologie abzuleiten: Menschen wollen über sich hinaus wachsen. Dies ist ein genetisch verankerter Motivator, der scheinbar bei älteren Mitarbeitern kaum noch Relevanz spielt. Dies kann am zeitlichen Auslauf des Berufslebens genau so liegen wie an der Tatsache, dass dieser Mitarbeitergruppe der Entwicklungswunsch sowohl unternehmensseitig als auch gesellschaftlich ausgetrieben wurde oder zumindest abgesprochen wird. Letzterem widersprich jedoch die Neurobiologie: Sie lässt Entwicklungen bis ins hohe Alter zu, was eine wichtige Erkenntnis und große Chance für Unternehmen und deren Führungskräfte ist.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für die Generation X am relevantesten. Dies ist sicherlich dadurch einsichtig, dass gerade in diesem Alter das Phänomen „Familie“ real ist bzw. wird. Die Generation Y schaut zwar auch nach solchen Möglichkeiten, befindet sich aber eher in den ersten Berufsjahren und noch nicht in der konkreten Familienplanung. Für ältere Mitarbeiter ist das Thema völlig irrelevant.

Personalentwicklung ist mit den Maßnahmen

  • Persönliche Entwicklung und
  • Regelmäßiges Feedback

ein wichtiger Aspekt für die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern. Aus neurobiologischer Sicht steht auch hier wieder der Grundmotivator, sich weiter zu entwickeln und über sich hinaus zu wachsen an vorderster Stelle. Und Mitarbeitern ist es jedoch gerade auch in dieser Lebens- und Lernphase wichtig, Feedback zu erhalten.

Vergütung und Jobsicherheit ist zwar nicht unwichtig, stehen jedoch hinter anderen Faktoren zurück. Für ältere Mitarbeiter ist das Thema „Jobsicherheit“ besonders wichtig. Ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben ist mit großen finanziellen Einbußen verbunden. Und die Chance im Alter einen neuen Arbeitsplatz zu finden scheint eher unrealistisch.

Für die Generation Y ist die Jobsicherheit als Arbeitgeberattraktivität irrelevant. Sie lassen sich auf new businesses ein, wollen dort etwas bewegen, wollen sich selbst beweisen und sich entwickeln. Und sie erhalten dort auch unmittelbares Feedback. Kaum ein junger Mensch tritt heute in ein Unternehmen ein und geht davon aus, dass er dort bis an sein Lebensende arbeiten wird.

Inwieweit die Befriedigung sozialer Zugehörigkeit als neurobiologischer Grundmotivator des Menschen für die Arbeitgeberattraktivität Relevanz hat, war nicht Gegenstand der Studie.

Wie diese Studie beweist ist der neurobiologische Motivator, sich zu entwickeln und über sich hinaus zu wachsen, ein wichtiger Aspekt der Mitarbeitergewinnung und -bindung. Führungskräfte und Organisationen, die diese Motivatoren bedienen gewinnen gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der Bindung von Hochqualifizierten einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.

 

 

 

 

Mitarbeiter begeistern mit neurologischen Visionen und Zielen

Menschen folgen gerne einem Ziel. Unmotivierte Mitarbeiter sind häufig die Folge, wenn keine klaren Ziele und Visionen existieren. Jetzt werden viele sagen: Aber wir haben doch Ziele: Wir wollen unseren Umsatz um x Prozent steigern, wir wollen Kosten senken, wie wollen mehr Ergebnis machen oder die Konkurrenz vom Markt verdrängen.

Das hört sich sehr nach Anstrengung an. Und für Geld, Umsatz, Profit oder gar für die Verdrängung eines Marktbegleiters springt morgens kein Mitarbeiter aus dem Bett.

Was ist die Vision für Ihren Verantwortungsbereich?

Menschen wollen Nutzen bieten. Was ist der Nutzen, den Sie mit Ihrem Team bieten?

Ich nehme ein Beispiel aus meiner früheren Tätigkeit: Entgeltabrechnung. Der Nutzen war nicht, eine fehlerfreie Entgeltabrechnung zu gewährleisten. Ein wesentlicher Nutzen war die finanzielle Sicherheit des Arbeitnehmers. Er wollte Sicherheit, dass er mit dem pünktlichen Geldzufluss seine Miete, Autorate und Versicherungen bezahlen konnte. Die Entgeltabrechner in dem Unternehmen fokussierten auf genau dieses Thema und waren hoch motiviert, pünktlich fehlerfreie Abrechnungen zu erzeugen. Sie boten den Nutzen: Gefühl von finanzieller Sicherheit.

Welchen Nutzen bietet Ihr Verantwortungsbereich? Oft ist es ein interner Nutzen, also eine Serviceleistung innerhalb des Unternehmens. Gerade in diesem Fall ist es sehr leicht, Kollegen zu befragen, welchen Nutzen diese aus Ihrem Verantwortungsbereich ziehen.

Im Fall externer Wirkung sollten unbedingt Kunden gefragt werden. Dazu braucht es intensivere Gespräche. Denn ein Einkäufer eines anderen Unternehmens kauft keine Schraubverschlüsse oder Scheibenwischerblätter. Er kauft möglicherweise seine Arbeitsplatzsicherheit oder seine Reputation für den Einkauf hochwertiger Teile. Jetzt identifizieren Sie den echten Nutzen z. B. des Kunden. Und daraus lässt sich eine Vision entwickeln und formulieren, für die sich Ihre Mitarbeiter begeistern.

Formulieren Sie qualitative Ziele und Visionen

Mitarbeiter begeistern sich nicht, um Kosten zu reduzieren. Das macht eher Angst, als dass es motiviert. Mitarbeiter arbeiten auch nicht für ihr Gehalt, zumindest nicht auf Dauer. Und sie arbeiten auch nicht, um den Unternehmer oder Aktionäre reich zu machen.

Mitarbeiter begeistern sich für qualitative Ziele: Um einen Kundennutzen zu bedienen, um die Funktionsfähigkeit anderer Bereiche zu sichern, um Reputation des eigenen Bereichs, um von Kollegen – pathetisch ausgedrückt – geliebt zu werden, usw. Finden Sie auch die Ziele Ihrer Mitarbeiter heraus. Führen Sie Gespräche mit den Kernfragen:

  • Was macht Ihnen am meisten Spaß?
  • Was erzeugt regelmäßig Frust?
  • Warum arbeiten Sie hier so gerne/nicht so gerne?
  • Was müsste anders sein, damit Sie noch engagierter wären?

Erarbeiten Sie dann eine gemeinsame Vision. Machen Sie Ihre Mitarbeiter zu Beteiligten. So entsteht eine Vision (oder ein Ziel), das von allen getragen wird und das hohe Motivation schafft. Das ist eine neurologische Vision, weil sie für das Gehirn der Mitarbeiter logisch ist. Mitarbeiter  begeistern ist in diesem Sinne sehr leicht. Und begeisterte Mitarbeiter machen Ihnen das Führen leicht.