Talentmanagement

Wir brauchen einen Paradigmenwechsel

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Wir brauchen einen Paradigmenwechsel.

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Je länger ich mich mit Leadership und Neurologischer Führung beschäftige, um so deutlicher wird mir, dass wir einen grundlegenden Paradigmenwechsel brauchen. Wir versuchen mit intelligenten Methoden und Systemen möglichst viel aus uns selbst und aus unseren Mitarbeitern herauszuholen. Dabei wird der Verschleiß immer stärker. Und wir stellen oft die Frage, wie lange das noch so weitergehen kann oder wann das System kollabiert. Doch das ist die falsche Frage.
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Ich erinnerte mich an einen Schulfreund, der sich mit 15 Jahren ein Mofa kaufte. Seine Freunde waren zum Teil ein Jahr älter und besaßen ein Moped. Sie konnten 50 km/h fahren, er nur 25 km/h. Und ich erinnere mich, dass er anfing, an seinem Mofa zu basteln. Sein Ziel war, mit den anderen mitzuhalten.

Mehr Leistung

Mein Kumpel wollte, dass sein Mofa schneller fuhr und er erreichte sogar 50 km/h und mehr. Zum Einen war das deutlich lauter und der Verschleiß war deutlich höher. Und letztlich kassierte die Polizei das Mofa ein.

Mir scheint, dass wir das immer noch flächendeckend mit unseren Mitarbeitern und mit uns selbst tun. Wir wollen mehr Geschwindigkeit. Also bieten wir Prämien und Boni an, wir machen halbherzige Versprechungen für die Zukunft und wir lassen Mitarbeiter gegeneinander antreten. Wir zeigen ihnen, wie andere performen und tun alles, damit sie schneller laufen.

Mein Kumpel machte einen Fehler: Er feilte und bohrte, aber er baute keinen neuen Motor ein, der mehr konnte. Hätte er einen größeren Motor eingebaut, hätte er schneller fahren können. Nein, er manipulierte.

Mitarbeiterführung

Führung versucht immer noch fast durchgängig, zu manipulieren, um mehr Outcome, mehr Produktion, mehr Leistung zu gewinnen – mit fatalen Folgen, die nicht sofort erkennbar werden. Und das bezieht sich nicht nur auf die Mitarbeiter-, sondern auch auf die Selbstführung.

Selbstführung

Ich war erschrocken, als ich erfuhr, wieviel leistungssteigernde Medikamente Führungskräfte regelmäßig einnehmen. Wir treiben nicht nur Raubbau mit unserem Körper und unserem Geist, nein wir dopen Körper und Geist, um hoffentlich möglichst noch ein paar Monate oder Jahre mehr Leistung zu bringen. Gleichzeitig erfahre ich von Führungskräften, dass sie in den letzten 10 Jahren nicht ein einziges Seminar besucht haben. Sie haben nicht in ihren Hubraum, sondern nur in die Drehzahl investiert.

Paradigmenwechsel

Diese Entwicklung zeigt sehr deutlich, dass wir einen grundlegenden Paradigmenwechsel brauchen. Damit ist nicht gemeint, gemächlicher durch die Zeit zu gehen, den hohen Leistungsanspruch zu beerdigen und Wohlfühloasen und Kuschelecken zu schaffen. Nein, ganz im Gegenteil. Doch dazu brauchen wir einen Paradigmenwechsel. Solange wir in Drehzahl und Lärm investieren, wird uns das dauerhaft schaden. Beginnen wir in Potenzial und Kompetenz zu investieren.

Ich habe mir für 2019 vorgenommen, an zwei Seminaren und einem Kongress teilzunehmen, um mein Potenzial zu entwickeln. Um im Bild des Mofas zu sprechen: Ich möchte mehr Hubraum. Dann muss ich mich für 50 km/h nicht mehr so anstrengen. Auch habe ich mir vorgenommen, neben der sonstige Lektüre dieses Jahr vier Bücher für mein eigenes Potenzial zu lesen, durchzuarbeiten und in meine Arbeitspraxis umzusetzen. Ich investiere in mein Potenzial, in meine Möglichkeiten, in mein Wachstum.

Wo werden Sie in 2019 investieren? In Drehzahl? Oder investieren Sie in die Entwicklung Ihrer Persönlichkeit, in Ihre Kompetenzen?

Lassen Sie uns aufhören, noch mehr Leistung von den Mitarbeitern zu erwarten. Lassen Sie uns in die Leistungsfähigkeit investieren, in das Potenzial unserer Mitarbeiter. Dann bringen sie automatisch mehr Leistung. Welchen Plan haben Sie in 2019 für jeden einzelnen Mitarbeiter? Wo kann sich der Mitarbeiter weiterentwickeln und über sich hinaus wachsen? Sprechen Sie mit ihm und besprechen Sie echte Entwicklungsziele, zunächst völlig losgelöst von Leistung.

Ich kenne ein Unternehmen, in dem jeder Mitarbeiter ein Kontingent bekommt, in seine eigene Potenzial- und Persönlichkeitsentwicklung zu investieren. Dabei entscheidet der Mitarbeiter völlig frei, was das ist. Das Unternehmen zeigt in den letzten Jahren eine enorme wirtschaftliche Entwicklung in einem gesättigten Markt.

Treffen Sie eine hubraumerweiternde Entwicklungsvereinbarung. In der kommenden Woche zeige ich Ihnen, wie das geht.

Praktisches Beispiel

Homeoffice und flexibles Arbeiten werden immer beliebter. Ein Kunde richtet deshalb ein, dass die Mitarbeiter auch von zu Hause aus arbeiten können. Außerdem bietet er weitere flexiblere Arbeitsmöglichkeiten und Arbeitszeiten an. Er erwartet, dass damit die Leistung steigt, die Belastung der Mitarbeiter sinkt und die Mitarbeiter gesünder sind. Was ist das Ergebnis? Die Krankenquote steigt. Warum?

Der Arbeitgeber hat in Maßnahmen investiert, die die Leistung steigern sollen. Aber er hat das Potenzial nicht erhöht. Eine wichtige Investition wäre gewesen, den Mitarbeiter zu befähigen, sich selbst besser managen zu können (ein eintägiges Seminar reicht da nicht aus!). Ich bin überzeugt, dass ein Mitarbeiter, der eine für sich selbst gut funktionierende Arbeitsmethodik unter Anleitung entwickelt, zwischen 30 und 50 Prozent mehr Ergebnis bewirken kann. Dazu muss man aber nicht in Technik oder Incentives investieren, sondern in Kompetenz, Potenzial und Persönlichkeit.

Fazit

Sie können auch aus 25 Kubikzentimeter Hubraum 50 km/h herausholen. Oder Sie bauen einen größeren Motor ein. Das gilt für Sie persönlich und für Ihre Mitarbeiter. Treffen Sie eine gute Entscheidung.
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Seminar Neurologische FührungMarcus Hein - Trainer, Coach, Speaker und Autor für Führungskräfte

Wirtschaft und Gesellschaft stehen mitten in einem gewaltigen Wandel. Der Druck auf Führungskräfte wird immer größer, längst an der Belastungsgrenze. Gleichzeitig verschwinden durch Wertwandel und gesellschaftlichen Druck scheinbar die Einflussmöglichkeiten. Es ist ein Spagat zwischen wirtschaftlicher Notwendigkeit, eigenen Erwartungen und dem Engagement und Potenzial der Mitarbeiter.

Die Neurologische Führung zeigt den Weg, wie dieser Spagat gelingt. Sie nehmen hoch wirksam Einfluss auf das Verhalten Ihrer Mitarbeiter – aber anders. Sie schaffen eine nachhaltige Hochleistungskultur. Vielleicht müssen Sie vieles aus der Hand geben, aber niemals die Führung. Es braucht Sie als exzellente Führungskraft.

In diesem Seminar Neurologische Führung entwickeln Sie Ihre exzellenten Führungskompetenzen weiter.
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