Stress-Verstärker-Inventar – SVI-50

Stressverstärker sind mentale Programmierungen, die für die individuelle Bewertung von Stressursachen sorgen. Dies ist ein automatischer und zumeist unbewusster Vorgang. Je nach mentaler Programmierung gerät der Mensch in Stress, wenn er einem Stressor ausgesetzt ist, oder nicht. Das Stress-Verstärker-Inventar SVI-50 misst diese Stressverstärker. Erst wenn der Stressverstärker identifiziert ist, kann mit geeigneten Maßnahmen eine gezielte Beratung zur Stress-Reduktion stattfinden. Dies gilt auch für das von Marcus Hein – Mental- und Organisationsberatung veröffentlichte CD-Programm „stress reduction“, das auf 5 CDs jeweils einen der 5 Stressverstärker-Gruppen anspricht. So können Sie gezielt die CD auswählen, die Ihrem Bedarf entspricht.

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Fragebogen

Bitte beurteilen Sie nun die folgenden 50 Statements vollständig, inwiefern diese auf Sie zutreffen oder nicht. Seien Sie dabei möglichst ehrlich zu sich selbst. Versuchen Sie die Einschätzung möglichst ohne längere Überlegungen zu tätigen.

Statement

stimmt
vollkommen

stimmt
überhaupt nicht

0 -3
Ich finde, dass ich meine Arbeit immer schaffen muss.
Wenn andere mir böse sind, ist es deren Sache, nicht meine.
Ich habe oft das Gefühl, dass ich das alles nicht durchhalte.
Es gibt Dinge, die ich nicht unter Kontrolle haben muss und ich freue mich dann über die Kompetenzen anderer Menschen oder Instanzen, die mich ganz gelassen sein lassen.
Ich muss immer für das Unternehmen da sein. Mein Arbeitgeber und andere Menschen müssen sich auf mich verlassen können.
Auch wenn ich eine wirklich wichtige Aufgabe habe: Ohne mich wird mein Arbeitgeber oder mein Umfeld nicht untergehen.
Ich darf andere auf keinen Fall enttäuschen.
Mir geht es am besten, wenn ich alles unter Kontrolle habe.
Angst vor Versagen kenne ich nicht. Ich weiß, dass ich die Herausforderungen des Lebens bewältigen kann.
Starke Menschen brauchen keine Hilfe.
Es kann gut sein, dass auch wichtige Menschen gelegentlich von mir enttäuscht werden.
Es macht mich ganz nervös, wenn ich die Entwicklungen der nächsten Zeit nicht überblicken kann.
Ich möchte, dass man sich auf mich 100%ig verlassen kann.
Kritik von anderen Menschen ist mir relativ egal.
Ich lasse auch wichtigere Dinge andere tun, selbst wenn das Ergebnis nicht vollständig meinen Erwartungen entsprechen wird.
Ich finde es absolut nicht akzeptabel, dass Andere erfolglos durch ihr Leben gehen.
Ich fühle mich überfordert und habe Angst, zu versagen.
Meine persönliche Stärke zeigt sich auch darin, dass ich mir gerne von anderen helfen lasse.
Es gibt nichts schlimmeres, als Fehler zu machen.
Entscheidungen, die ich einmal getroffen habe, beschäftigen mich nicht mehr. Ich weiß, dass es gute Entscheidungen sind.
Wenn ich mich auf andere verlasse, dann bin ich verlassen.
Es ist wunderbar, in einer vernetzten und immer globaleren Welt auch auf andere angewiesen zu sein.
Bei auftretenden Problemen und Schwierigkeiten bin ich meist sehr schnell blockiert.
Ich genieße den Augenblick und bin überzeugt, dass viel Gutes auf mich wartet.
Ich verlasse mich gerne auf andere Menschen und kann dabei deren eigene (Lösungs-)Wege akzeptieren.
Probleme und Schwierigkeiten sehe ich als Herausforderungen und gehe zuversichtlich und mit Freude daran, sie zu bewältigen.
Es belastet mich sehr, wenn ich mit anderen Menschen nicht gut auskomme.
Es ist für mich völlig okay, wenn ich eine Aufgabe auch einmal nicht schaffe.
Ich fühle mich dem Druck und den Belastungen meines Arbeitsplatzes und meines Umfeldes absolut gewachsen.
Termine sind dazu da, dass sie eingehalten werden.
Ich fühle mich souverän und sicher in der Bewältigung meiner Aufgaben im Beruf und im Privatleben.
Ich muss ständig daran denken, was alles passieren könnte.
Wer arbeitet, macht Fehler – und das ist völlig akzeptabel.
Ich kann sehr schlecht damit leben, wenn andere mir böse sind.
Oft mache ich die Dinge einfach selbst, damit sie wirklich gut werden.
Meine Leistung muss nicht immer perfekt sein.
Wenn ich mich nicht um alles kümmere, würde oft gar nichts laufen.
Ich glaube, dass ich den Anforderungen nicht gerecht werden kann.
Ich kann es akzeptieren, dass ich nicht mit allen Menschen gut auskomme.
Wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle, kann ich gut damit leben.
Ich will nicht auf andere angewiesen sein. Ich habe mein Leben auch so im Griff.
Ich kann diesen Druck und die Belastungen oft einfach nicht aushalten.
Ich bin ich, und deshalb werden mich nicht alle mögen.
Es ist sehr ärgerlich, wenn etwas nicht so läuft, wie ich es mir vorstelle.
Es ist mir gleichgültig, dass ich in einer Aufgabe einmal versagt habe.
Wenn ich Kritik über mich höre, verletzt es mich sehr.
Ich bin absolut überzeugt, dass ich den Anforderungen meines (Berufs-)Lebens weitgehend gerecht werden kann.
Über getroffene Entscheidungen denke ich oft noch lange nach.
Ich halte es durchaus für wichtig, was andere von mir denken.
Ich erwarte gerne die Entwicklungen der nächsten Zeit. Ich freue mich darauf, was sie mir bringen werden.